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Autonomes Fahren:
Motor für Datenwachstum – und Anlass für neue Infrastrukturlösungen.

Auch im Zeitalter von Smartphones und einem nicht enden wollenden Datenstrom über unzählige Apps: Einer der interessantesten Treiber von Daten ist das Internet der Dinge („IOT“). Und welches “Ding” könnte als Beispiel für eine “stille Datensammlung” besser funktionieren als das Auto?

Die meisten von uns benutzen es (fast) täglich, die durchschnittliche jährliche Fahrleistung in Deutschland beträgt gut 14.000 km/Jahr. Und wir alle sind uns diesbezüglich der Beziehung zu Themen wie dem CO2-Fußabdruck bewusst.

Aber wie sieht der “Daten-Fußabdruck” eines modernen Autos aus? Vor allem modernste Assistenzfunktionen führen zu durchschnittlich 1 Gigabyte an Daten pro Sekunde – pro Auto! Der größte Teil davon wird von videobasierten Systemen produziert, damit die Autos teilweise autonom fahren können, was darauf hindeutet, dass die Zahl weiter steigen wird. Faktor 20 für die Zukunft erscheint hier realistisch, was potenziell in 50 Terabyte Daten pro Auto und Tag resultiert.

Was wäre, wenn wir versuchen würden, diese Zahlen auf die Gesamtzahl der heutigen Autos in Deutschland (ca. 46,5 Mio.) zu extrapolieren?

Mit den bisher getroffenen Annahmen ergibt sich ein aktuelles Datenvolumen von bis zu 40 Zettabyte pro Jahr heute oder ca. 0,85 Yottabyte in Zukunft. Willkommen auf der nächsten Stufe des großen Datenvolumens: Ein Yottabyte sind 10*24 Bytes (1.000.000.000.000.000.000.000.000 – stellen Sie sich das vor, wenn Sie können).

Ein bisschen zu viel Bytes? Lassen Sie uns das anders übersetzen: Moderne Autos sind eine Art Rechenzentrum für sich – sie verfügen über eine Rechenleistung von mehr als 100 CPUs und müssen Daten innerhalb von Millisekunden validieren, bevor sie die Ergebnisse nicht nur an ihre internen Fahrsysteme senden, sondern auch an andere Fahrzeuge auf der Straße kommunizieren können.

Noch mehr Datenerfassung und schnellere Validierung sind die logische Konsequenz. Und schnellerer Datentransport. Wird 5G die Antwort darauf sein? Nein. Wenn die Datenmenge wie oben beschrieben explodieren wird, besteht ein klarer Bedarf an effizienten Datenmanagementsystemen.

Eine Studie kam zu dem Schluss, dass im Umkreis von je ca. 15 Kilometern kleine lokale Datenverarbeitungseinheiten (DHU) installiert werden müssten, damit die Daten auf die effizienteste Weise transportiert und validiert werden können. Das schließt die traditionelle Netzwerk- und Rechenzentrumsinfrastruktur aus und öffnet die Tür für die nächste Welle des Internets – den “Edge”. Das Internet wird sozusagen lokal.

Stellen Sie sich ein eigenständiges Gerät vor, das in Bezug auf Stromversorgung, Kühlung und Konnektivität alle Möglichkeiten bietet und durch Plug & Play in die öffentliche Strom- und Netzwerkversorgung eingebunden werden kann.

Die nächste Generation kleiner modularer Rechenzentrumsaufbauten, wird es ermöglichen den Autodatenverkehr bewältigen zu können. Das ist aber nur ein Ansatzpunkt für diese Technologie. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie mehr darüber erfahren möchten

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